THIS HO(S)TEL
Warmoesstraat 14. Centraal Station und De Wallen als Orientierungspunkte. Navigation immer ab dieser Adresse; jeder Spot unten hat einen Wege-Link.
Fleisch essen, Coffeeshops erkunden, Bars, De Wallen und tagsüber was erleben. Dazu ein echter Laptop-Plan. Alles vom Hostel aus gedacht – kein Pflichtprogramm.
Warmoesstraat 14. Centraal Station und De Wallen als Orientierungspunkte. Navigation immer ab dieser Adresse; jeder Spot unten hat einen Wege-Link.
Bei Bus, Tram, Metro und Zug mit kontaktloser Karte oder Handy einchecken und auschecken – am Ziel dasselbe Zahlungsmittel nehmen. Einzelne Züge/Busse außerhalb von GVB sind nicht vom GVB-Tageslimit abgedeckt.
Unten: sieben lose Tagesrouten. Oder Kategorie wählen und spontan tauschen. Die Links „Weg“ öffnen die Navigation direkt ab deinem Hostel. Zeiten und Auslastung vor Ort checken.
Die Wochentage sind ein Vorschlag ab Sonntag, 27.09.2026; keine Reservierung und keine Live-Verfügbarkeitsgarantie.
Filter für deine Laune. Betreiber- bzw. offizielle Seiten hängen an jedem Spot. „Weg“ startet Google Maps ab Warmoesstraat 14; Laufzeit und Verbindungen werden dort aktuell berechnet.
Kein Treffer. Anderen Filter oder Begriff probieren.
Für nahe Spots nutz den „Weg“-Link. Für Foodhallen: Laut Betreiber ab Amsterdam Centraal Tram 17 Richtung Osdorp, Haltestelle Nicolaas Beetstraat. Für De Pijp, Leidseplein und Oost den tagesaktuellen Weg per 9292 oder Maps wählen – keine erfundene feste Linie.
Vom Hostel zum rückwärtigen Ausgang von Centraal. Fähre Buiksloterweg für A’DAM Lookout/EYE; Fähre NDSM für STRAAT und Werft. Am Anleger das Ziel auf der Anzeige lesen. STRAAT beschreibt seine NDSM-Fähre ab der linken Seite hinter Centraal.
Ab Centraal nach Zaandijk–Zaanse Schans und danach zu Fuß; laut Betreiber ca. 17 Min. Zug plus 15 Min. Fußweg. Bus 800 fährt laut Betreiber direkt, aber Abfahrten/Saison vorab bei 9292 prüfen. Das GVB-Limit gilt nicht einfach für NS-Zug oder jeden Regionalbus.
OVpay mit geeigneter kontaktloser Bankkarte/Kreditkarte/Handy. Immer beim Ein- und Ausstieg dasselbe Medium verwenden. I amsterdam nennt maximal 10,50 € pro Tag nur auf GVB-Fahrten via OVpay. Alternativ GVB-Tages-/Mehrtagestickets (1–7 Tage); für NS und Regionalbus separat Tarif/Abdeckung prüfen.
Uber und Bolt sind laut I amsterdam in Amsterdam nutzbar. Start Warmoesstraat 14 und Ziel in der App eingeben; Uber zeigt den Preis vor der Buchung. Ein konkreter Fahrpreis ohne Ziel und Uhrzeit ist nicht seriös; Nachfrage und Verkehr verändern ihn. Die Abholung kann an einer erlaubten Stelle neben dem Hostel liegen.
Offizielles Taxi: blaues Kennzeichen und Dachschild. Taxameter-Preis und Quittung; laut I amsterdam stehen Taxen unter anderem bei Centraal, Nieuwmarkt und Leidseplein. Apps zeigen meist vorab einen Preis. Nicht in ein unangemeldetes Privatfahrzeug einsteigen.
I amsterdam nennt Donkey Republic und OV-fiets sowie Sharing-Angebote für E-Bikes, Mopeds und Autos. Preise und Registrierung im Anbieter-Tool prüfen; einige Abos erfordern eine niederländische Adresse. Nicht nach Kiffen oder Alkohol fahren.
GVB-Nachtbus oder Uber/Taxi statt geratenem Fahrplan. OVpay-GVB-Limit: 10,50 € pro Tag laut I amsterdam; das GVB-Stundenticket kostet 2026 3,40 € und gilt nicht im Nachtbus. GVB-Tages- oder Mehrtagesticket alternativ, aber NS-Züge und andere Betreiber sind damit nicht automatisch bezahlt. Ankunft und letzte Verbindung mit 9292 prüfen.
Hinter Centraal: GVB-Fähren nach Buiksloterweg, IJplein und NDSM. Bei den IJ-Überfahrten brauchst du kein Ticket; Zielanzeige am Anleger beachten.
Betreiber nennt kostenlosen Coworking-Space und WLAN, täglich 07:30–00:00 für Coworking. Wibautstraat 150. Hier würde ich mich für einen längeren Coding-Block hinsetzen.
I amsterdam nennt ausdrücklich schnelles WLAN und Steckdosen, direkt bei De Foodhallen, Bellamyplein 51. Essen bei mehreren Ständen in der Nähe; für einen halben Tag gut zu kombinieren.
Für Barney’s, Siberië & Co. habe ich keine aktuelle, verlässliche Laptop-/Steckdosenregel belegt. Also nicht als Coworking buchen: Personal vor Ort fragen, etwas bestellen, bei Andrang Platz machen. Meine Empfehlung: nüchtern coden im Coworking, Coffeeshop danach als Pause.
Oudekerksplein, kleine Gassen und Kanäle. Red Light Secrets ist ein Museum zur Sexarbeit in einem ehemaligen Bordell. Danach essen, Kaffee oder eine Grachtenrunde – du musst hier nicht den ganzen Tag verbringen.
Casa Rosso ist eine Erwachsenen-Show, kein Fensterbesuch. Bei Interesse an einer Sexarbeiterin gilt: Sie entscheidet selbst; Leistung, Gesamtpreis, Schutz und Grenzen vor dem Betreten klären. Keine Fotos der Frauen, kein Klopfen, kein Anfassen. Nüchtern entscheiden.
Die Zahl stammt aus einem anonymen Erfahrungsbericht von 2025, nicht aus einer verifizierten aktuellen Preisliste. Dort waren für einzelne sexuelle Handlungen Aufpreise genannt; die Kommentare waren uneins. Ein Zimmervermieter für Sexarbeiterinnen erklärt: Sie legen Preise, Leistungen, Dauer und Grenzen selbst fest.
Ein Gespräch oder ein ruhiger Start ist nicht automatisch im Kurztermin enthalten; Küssen oder „Girlfriend Experience“ erst recht nicht. Frag respektvoll vorab: „Es ist mein erstes Mal. Ich möchte etwas Zeit zum Ankommen. Bietest du das an, was wäre genau enthalten, wie lange dauert es insgesamt und was kostet es insgesamt?“ Du musst nichts beweisen oder sofort funktionieren. Wenn dir Angebot oder Preis nicht passen: freundlich bedanken und weitergehen. Kein Druck, nüchtern entscheiden, Schutz und Grenzen respektieren.